Erhaltene Briefe (Verlinkt direkt zum jeweiligen Brief auf 66letters.net):

1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 7 - 8 - 9 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 30 - 32 - 33
= 27 von 66


Mittwoch, 5. Mai 2010

66 Letters - Brief 11 / 66

Es scheint tatsächlich 66 Briefe zu geben. Ein weiterer Brief ist aufgetaucht. Nessi Berichtet in Ihrem Blog darüber: http://nessi.pyte.de/wordpress/?p=728

Hier die Bilder, die Nessi von dem Brief gemacht hat:





66 Letters - Brief 7 / 66

So, endlich tut sich was in Sachen 66 Letters. Soeben konnte ich im Patmo-Forum folgenden Eintrag von User "Blume" lesen. Ich selber habe bisher nichts bekommen. Aber ich bin ja schon in den Genuss einer Kassette gekommen :)

Ich hab grad Post bekommen. Ein großer weißer Umschlag mit nem kleineren drin. Der war aufgerissen und drauf steht 'Für Ella'. Naaaa, kommt euch das bekannt vor? Genau, der Brief von der URL.

Drin stecken 2 Blätter Briefpapier. Beschrieben mit Füller würd ich sagen und datiert ist der Brief auf den 12. März 1980. Der Brief wurde von einer Frau geschrieben. Ich hab jetzt leider keine Zeit ihn anzutippen, aber vielleicht taucht ja noch n zweiter auf. Wenn nicht werd ich das heut nachmittag machen, wenn ich von Arbeit zurück bin. Dann werd ich auch Fotos machen. Ich nehme mal an die 3 beschriebenen Seiten reichen für ne Handschriftenanalyse.

Am Ende steht ein 'Alles Liebe, Deine C.' Es könnte aber auch ein kleines L sein, aber ich denke am Ende eines Briefes kürzt man seinen Namen eher mit nem großen Buchstaben ab.

Das Briefpapier hat auch eine Prägung. Ein 'M' mit Schnörkeln drunter. Besser kann ichs grad nicht beschreiben. ;-)

Die Frau redet in dem Brief davon, dass sie in einer Klinik in Behandlung ist. Sie spricht von Gruppentherapiesitzungen. Sie erwähnt, dass da nur Frauen drin sind und sie spricht über ein paar andere Patientinnen.

Eine Fernsehschauspielerin, die vor kurzem in den Zeitungen war, weil kurz vor ihrer Hochzeit rauskam, dass sie in Pornofilmen mitgespielt hat.
Die Frau eines Münchener Verlegers. Die beiden haben 3 Kinder.
Und eine andere Frau, die nicht berühmt ist, aber sicher auch viel geld hat, weil sie sonst nicht in dieser Klinik wäre. Sie heißt 'Hofer' und wohnt in der Nähe von Singen am Bodensee.

Das sind glaub ich erstmal die wichtigsten Infos mit denen ihr ja schonmal versuchen könnt was rasuzufinden. Wie gesagt später mehr. Ich müsste vo gegen 17h wieder zuhause sein.

Bis Dann :-)

PS: Mir fällt grad auf, dass auf dem großen weißen Umschlag unter dem 66letters Stempel '7/66' steht. Scheint wohl der 7te Brief zu sein?!

PPS: Was ganz wichtiges vergessen. Der letzte Satz lautet: 'Ich freue mich aufs Wochenende, wenn mir Sally hoffentlich wieder Post von Dir mitbringt.' Ein Name, den wir schon kennen. :-)

Dienstag, 4. Mai 2010

66 Letters - Neue Theorien, keine Hinweise

An dieser Stelle nur ein kurzes Update. Ich habe meine Bemühungen nicht eingestellt, aber es passiert derzeit einfach nichts. Beim ARG-Reporter wird fleißig gerätselt und es entstehen viele Theorien, die bisher aber leider keinen Schritt weiter führen.



Denkbar wäre, dass bisherige Hinweise auf kommende Aufgaben vorbereiten bzw. erst später von Bedeutung werden. Oder aber wir übersehen eben doch irgendetwas – also nicht aufgeben, ARGenten!

Übrigens sind wir nicht allein. In Amerika wurde ebenfalls ein Paket mit der Kassette empfangen. Ein User meldete sich in den Kommentaren meines Blogs. Bei Unfiction wird bereits (auf Google-Translation-Basis) mitgerätselt. Das ist doch spannend, oder?

Montag, 3. Mai 2010

66 Letters - Wer knackt den Code?

So,
hab mich nun wirklich länger mit dem Notenblatt und möglich Kodierungstechniken befasst.
Werde jetzt einfach mal meine Ansätze posten, auch wenn sie bisher zu rein gar nichts geführt haben.
Alles ohne Gewähr, da ich weder in Sachen Noten, noch in Sachen Kryptologie besonders ausgeprägte Fähigkeiten aufweisen kann  ;)

Exemplarische Auflösung der veränderten Noten der ersten drei Takte:
G-F-G-F     G-F-G-F     G-E-G-E     G-E-G-E
C      G      E    CIS  
F-D-F-D     F-D-F-D
E-D-E-D     E-H-E-H
                                

Ansätze:

1. Die Noten der markierten Notenblöcke werden durch den Tonnamen ersetzt. Dann bekommt man theoretisch 110 Buchstaben (allerdings beschränkt auf C,D,E,F,G,A,H,B)
Problem: Es kommen auch erhöhte oder verminderte Noten vor, z.B. "Cis", "Gis". Ausserdem scheint die Anzahl der zur verfügung stehenden Buchstaben bei einer Nachrichtenlänge von 110 Zeichen etwas beschränkend.

2. Ein Doppelbalken bedeutet, dass es sich um 16tel Noten handelt. Ein Einzelbalken wiederum stellt eine Verbindung von Achtelnoten her. Theoretisch könnte man das Ausfüllen der Zwischenräume ja als musikalische Änderung sehen in dem Sinne, dass die 16tel zu 8tel Noten gemacht werden.
Allerdings wird nach meinem Verständnis dadurch die Notation fehlerhaft, weil die Takte unvollständig werden.
Vielleicht weist das aber auf irgendwas hin, bzw. man kann durch die geänderten Zahlenwerte etwas produzieren?

3. Lediglich in der 2. Zeile (Takt 94 - 96) wurde gar nichts markiert. Vielleicht ein Hinweis, diese genauer zu untersuchen? Allerdings gibt es in diesen Takten auch keinerlei Noten-Balken, bei denen eine Markierung möglich gewesen wäre. Hier steht das "ca - lan - do" (Anweisung zum gleichzeitigen Vermindern von Tempo und Tonstärke)

Hm, den Rest meiner Ideen kann ich nichtmal selber erklären.
Wo ist eigentlich das "raffinierte Kaninchen" wenn mal es mal braucht?

Vielleicht hat ja jemand von Euch heute einen Geistesblitz, oder ein Krypto-Experte tauch aus dem Nichts auf. Denn auch wenn es gerade erst losgeht, würde ich gerne etwas vorran kommen und mal was handfestes herausfinden.

Sonntag, 2. Mai 2010

66 Letters - Originalnoten gefunden

So, weil ich die Noten für eine wichtige Spur halte, habe ich mich mal durchs Internet gesucht und die Ausgabe gefunden, auf der unser Notenblatt basiert (Quelle: http://www.klavier-noten.com/mozart/Sonate%20a-moll%20KV%20310%201.%20Satz.pdf). Die Zahlen, die die Finger angeben sind unverändert. Definitiv verändert wurden aber die "Fähnchen" einiger Noten-Verbindungen. Das hatte wir ja vorher schon erkannt.

Ich habe die Veränderungen mal markiert (bei ein paar bin ich nicht ganz sicher, habe das Gefühl sie wurden etwas dicker gemacht)


Denke dieser Fund gibt etwas Sicherheit, dass es ich lohnt, verschiedene Codierungs-Methoden zu überprüfen. Wer hat Ideen?

Samstag, 1. Mai 2010

66 Letters - Das Kaninchen hilft

Gestern haben wir eine Mail vom Kaninchen erhalten. Darin wird darauf hingewiesen, dass die Spieler sich mit Graphologie (Analyse und Deutung von Handschriften) beschäftigen sollten.

Dazu gab es den folgenden Link:

Fibel zur Handschriftendeutung


Höchstwahrscheinlich deutet dies darauf hin, dass in dem letzten gefundenen Hinweis auf der 66Letters Seite mehr steckt, als man zunächst erkennen vermag.

Freitag, 30. April 2010

66 Letters - Neuer Hinweis

Auf  66letters.net gibts einen neuen Hinweis. Wenn man auf den obersten Brief des Stapels klickt,
dann öffnet sich folgendes Bild: